im Rahmen unserer Aktion „aufräumen“ sind viele alte Bilder unserer alten Urlaub aufgetaucht, bei denen unsere Blog-Einträge verloren gegangen sind (siehe Artikel wieder online):
Von unseren Urlauben in Skandinavien und Italien im Jahre 2011 gab es aber noch Papierkopien, die ich eingescannt und wieder aufgepäppelt habe (Bilder, Links aktualisiert…). Das Ganze beginnt jetzt wieder mit diesem Artikel Urlaubstagebuch Skandinavien.
Heute sind wir (Gundula und Michael) zu einen Tagestour zu Anne-Laure und Dietmar nach Effretikon in der Schweiz aufgebrochen. Dabei haben wir am Nachmittag einen Ausflug zur Töss gemacht.
Anne-Laure, Gundula und Dietmar an der Töss
Nach einem Spaziergang entlang zweier kleiner Seen, mussten wir zum Schluss alle noch mal zum abkühlen ins Wasser. Das folgende Video zeigt, dass dabei nicht nur unsere Füße nass geworden sind.
Ein Geschwisterpaar ….
Anschließend haben Gundula, Dietmar und Anne-Laure dann noch ein wenig am Haus gewerkelt und gestrichen, während ich (Michael) mit Nathan gespielt habe (leider gibt es davon kein Bild):
Ein Haus bekommt neuen Glanz…
Vor dem Abessen und unserem Abschied (wir sind abends wieder nach Hause gefahren) haben Gundula und Nathan noch ein kleines Konzert gegeben, dass ihr euch hier anschauen und anhören könnt:
Gundula und Nathan spielen gemeinsam Gitarre
Insgesamt war es ein schöner Tag, den wir gemeinsam miteinander verbracht haben (… diesmal bei schönem Wetter, denn oft hatten wir das Gefühl es regnet immer, wenn wir in der Schweiz sind), .
Wir sind dann gegen Mittag von Golm nach Potsdam gefahren und dort zu einem Stadtrundgang aufgebrochen. Durch das holländische Viertel (mit vielen schönen kleinen Läden), über die Brandenburger Straße bis zum Brandenburger Tor (nein, diesmal in Potsdam, nicht in Berlin) sind wir zum Alten Markt (mit dem Landtag von Brandenburg) gelaufen und haben einen Eindruck von der Stadt erhalten, die uns gut gefallen hat. Hier ein paar Bilder dazu:
im Holländischen Viertel in Potsdam
Michael vor dem Brandenburger Tor in Potsdam
Gundula im Innenhof des brandenburgischen Landtags in Potsdam
Jonas und Michael auf dem Schiff
Wer sich jetzt wundert, dass er noch nichts von einem Schiff gelesen hat, der hat recht, denn das erzähle ich nämlich jetzt. Wir hatten überlegt, ob wir eine Ruderboottour oder eine Schiffsrundfahrt machen und uns dann für die Schlösserrundfahrt der weißen Flotte in Potsdam entschieden. Circa 90 Minutenn geht es über die verschiedenen Seen rund um Potsdam und man sieht erstmal, dass es in Potsdam nicht nur Schloss Sanssouci gibt (siehe unseren alten Blogeintrag von vor 5 Jahren:Berlin Tag 3 oder besser „Potsdam und der alte Fritz“). Wie viele Hohenzollernherrscher sich hier (kleine) Schlösser in tollen Lagen errichten ließen, versetzt einen auch heute noch in Erstaunen.
Wir sind dann abends nach Berlin zurück und haben unser Auto abgegeben. Vorher habe ich aber noch ein Foto des nagelneuen (wir waren der erste Mieter) Audi A3 gemacht:
Unser Leihwagen
Am nächsten Tag den Montag haben wir gepackt, sind in aller Ruhe zum Bahnhof und wieder nach Hause nach Kornwestheim gefahren. Damit war unser Berlin-Trip erst mal zu Ende. Wie geht es weiter? Wir wissen es noch nicht, halten euch aber auf dem laufenden.
Den ganzen Samstag und Sonntag waren wir dann auf Antje & Andreas Silberhochzeitsfeier. Es begann am Samstagmittag um 12:00 Uhr mit einem Gottesdienst in der Grunewaldkirche. Hier seht ihr uns, wie wir (zusammen mit Elisabeth) in der Kirche hocken und anschließend nach dem Gottesdienst vor der Kirche:
In der Grunewaldkirche
vor der Grunewaldkirche
Den Nachmittag haben wir dann im Haus von Dichters mit seinem großzügigen Garten mit Kuchenessen und interessanten Gesprächen verbracht. Hier seht ihr Jonas und Gundula dabei:
Mutter und Sohn
Am Abend ging es dann hinaus in die weite Seenlandschaft von Brandenburg nach Werder zum Restaurant Filterhaus in Werder an der Havel. in einer alten, restaurierten Fabrikhalle, haben wir dort das Abendessen genossen. Hier seht ihr Gundula und Elisabeth dabei:
auf der Feier abends im Restaurant „Filterhaus“
Wir sind dann am späten Abend wieder zurück nach Berlin in unser Hotel/Hostel gefahren und haben dort die Nacht verbracht. Am nächsten Morgen gab es dann in Golm am Zernsee im Wochenendhaus von Dichters ein prima Frühstück, das wir genossen haben. Ruben und Jonas haben es sich bei der schönen Lage des Hauses nicht nehmen lassen auch mal den See auszuprobieren. Hier seht ihr ein paar Bilder davon:
Am nächsten Morgen im Wochenendhaus in Golm beim Frühstück
Ruben und Jonas im großen Zernsee
Anschließend sich wir dann nach Potsdam gefahren, doch davon erzählt der nächste Beitrag.
Nach einer langen Bahnfahrt (wg. eines Notarzteinsatz am Gleis nochmal 20 Minuten länger) sind wir am späten Nachmittag kurz vor 17:00 Uhr in Berlin angekommen. Unser Hotel, das A&O Hotel am Hauptbahnhof liegt wirklich nur wenige Minuten zu Fuß von Bahnhof entfernt. Wir sind dort zuerst hin, dann waren wir etwas einkaufen und sind dann durch das Regierungsviertel und an der Spree entlang bis zur Friedrichstraße gelaufen. Dabei sind die folgenden Bilder entstanden:
Die drei Männer vor dem Brandenburger Tor
Gundula, Ruben und Jonas an der Spree vor dem Jakob-Kaiser-Haus
Gundula, Jonas und Ruben im Berliner Regierungsviertel
Das heißt, so ganz stimmt das nicht. Wir haben nämlich in dem Laden mit dem großen M in Bahnhof Friedrichstraße zu Abend gegessen. Dann waren wir anschließend bei Dussmann, dass sich nicht umsonst Kulturkaufhaus nennt. Denn so eine Auswahl findet man so schnell nicht wieder. Wir sind jedenfalls mit einer Menge Bücher für Gundula&mich (Michael), Noten für Ruben und mehreren DVDs für Jonas herausgekommen. Und nun zum ersten Bild. Wir sind dann durchs Brandenburger Tor zurück und dabei ist das Bild entstanden.
Jetzt sind wir wieder im Hotel und da geht es morgen weiter.
Heute, am Samstag, sind Gundula und Jonas zurück nach Kornwestheim gefahren. Nein, nicht die ganze Strecke mit dem Fahrrad, aber wenigstens die Anfangsetappe nach Nürnberg, wobei es diesmal entlang von Regnitz und Pegnitz. Dabei entstand dieses schöne Bild:
An der Regnitz
Nachdem der IC die Beiden pünktlich nach Stuttgart gebracht hat, habe ich, Michael sie mit dem Fahrrad am Hauptbahnhof abgeholt und wir sind dann (Jonas etwas schneller und Gundula und ich etwas gemütlicher) nach Hause geradelt.
Auch am zweiten Tag, dem Freitag, in Erlangen haben Gundula und Jonas eine Fahrradtour gemacht. Diesmal ging es auf eine Rundfahrt, die ich, Michael im Internet als Empfehlung gefunden hatte und die „Rund um den Geiersberg“ heiß. Sie führt durch eine wald- und seenreiche Landschaft in Nord-Westen von Erlangen und hier habt ihr ein paar Eindrücke davon.
Gundula im Dechsendorfer Weiher
Im wald und seenreichen Nordwesten von Erlangen
auf der Rundfahrt „rund um den Geiersberg“
Gundula und Jonas auf der Rundfahrt rund um den Geiersberg
Die Beiden haben nochmal „einen Zahn zugelegt“ und sind einen 19km/h Schnitt gefahren. Leider hat es zwischenducrh aber immer mal wieder geregnet.
Der Rest des Tages war dann mit vielen anderen Dingen ausgefüllt, wie z.B. Fliegengitter in Jamins Wohnung bauen.
Auch wenn ich (Michael) nicht mit bin, will ich die Kurzreise von Gundula und Jonas nach Erlangen zum Besuch von Jamin und Miri doch gerne dokumentieren. Denn die beiden haben mich über Threema gut auf dem Laufenden gehalten.
Die Grundidee ist es, die Reise zu Jamin mit ein wenig Fahrradfahren zu verbinden. Daher sind beide am Donnerstag mit dem Fahrrad und dem Intercity der Deutschen Bahn nach Nürnberg gefahren. Es war der erste Tag nach den warmen Tagen, an dem es etwas geregnet hat. Gundula und Jonas haben daher den Stadtbummel in Nürnberg mit einer Stärkung verbunden:
Jonas beim „Mittagessen“ in Nürnberg
Anschließend ging es dann mit dem Fahrrad die gut 20km nach Erlangen. Ich hatte eine Route herausgesucht, die nördlich von Nürnberg eine lange Strecke durch den Nürnberger Reichswald ging. Und weil es da so schöne Bäche gibt, konnte Gundula nicht widerstehen dort ihre Füße abzukühlen:
Gundula in einem Bach im Nürnberger Reichswald
Die beiden waren recht schnell unterwegs (mit einem Durchschnitt von knapp 18km/h) und waren nach weniger als 1,5 Stunden an Jamins Wohnung in Erlangen. Dort haben sie sich einen gemütlichen Abend gemacht und wollen heute nochmal die Gegend mit dem Fahrrad unsicher machen.
Ein Nachtrag aus den Herbstferien. Die haben wir nämlich für einen kleinen Familienausflug genutzt. Jonas hat uns mit seinem frisch erworbenen Führerschein zum Europapark gefahren. Dort haben wir ihn und seinen Freund Randy abgesetzt (und abends wieder aufgesammelt…). Gundula und ich habe dann den Tag im 30km entfernten Freiburg verbracht. Wir haben die Zeit mit Stadtbummel und Shopping in vielen kleinen Läden verbracht. Hier ein paar Bilder als Einblick in den Tag (es war übrigens der 2.11.2019):
Gundula vor dem Freiburger Münster
Turm des Freiburger Münsters
Gundula auf dem Markt in Freiburg
Gundula betrachtet einen Spielzeugladen in Freiburg